
NFB Cheftage 2026 in Berlin
Zwei Tage voller Sonne, Austausch und Inspiration – mit einer Schlüsselfrage: Ist künstliche Intelligenz im Betrieb bereits angekommen?
Cheftage
Vorabend im Spreegold, dann ein dicht gedrängtes Programm im Waldorf Astoria – mit einem Blick auf den Verkehr der Zukunft und viel Raum für Diskussion.

Das Programm war dicht gedrängt, deshalb galt es, keine Zeit zu verlieren: Schon am Vorabend im Spreegold, fußläufig vom Tagungshotel, gab es reichlich Gelegenheit zum Gedankenaustausch unter Kolleginnen und Kollegen. Michael Brendel band den ersten Redner gleich in seinen Begrüßungscocktail ein.
Volker Mornhinweg von Mercedes Van musste krankheitsbedingt absagen. Sein Stellvertreter Björn Sack machte seine Sache sehr gut, bestens unterstützt von Pressesprecher Peter Feneberg. In futuristisch anmutenden Videos zeichnete er Bilder davon, wie der Verkehr im Jahr 2030 aussehen könnte; die digitale Vernetzung soll helfen, Abläufe effizienter zu steuern.
Ein Hauch von Unbehagen war zu spüren, als Björn Sack Orwells „Big Brother is watching you“ in die Realität zu übertragen versuchte. Das Auto soll auch in Zukunft des Deutschen liebstes Spielzeug bleiben, so der Wunsch vieler Teilnehmer in der lebhaften Diskussion: Nicht Kontrolle durch EDV soll im Vordergrund stehen, sondern das Gewinnen von Transparenz.
Rückblick

Zwei Tage voller Sonne, Austausch und Inspiration – mit einer Schlüsselfrage: Ist künstliche Intelligenz im Betrieb bereits angekommen?

KI-Praxis für das Handwerk: zwei Tage bei Alligator Farbwerke in Enger bei Bielefeld – von der E-Mail-Ablage bis zum Bautagesbericht.

Knapp 80 Teilnehmende, Vorträge von Weltpolitik bis Unternehmensführung, Ausbildung und KI – und ein Abend in der Bullerei: Rückblick auf die Cheftage 2025.